Schulklassen schaffen zwölftönige Musik nach J. M. Hauer

Hauer-Manifest
Eine Schulklasse komponierte eine Passacaglia für Klavier

Halbwüchsige bringen kleine Zwölftonspiele zu Papier

 


Das
Zwölftonspiel ist von jedem und für jeden halbwegs Musikalischen erlernbar, ähnlich wie das Schachspiel, und wird sich wie dieses "spielend" verbreiten. Es kommt nur darauf an, ob die "Komponisten" es zuerst in die Hand nehmen wollen, damit es von ihnen ausgeht, oder ob sie warten wollen, bis es ihnen von den Kindern gezeigt wird.
 
 

Josef Matthias Hauer
 


Johann Sengstschmid ließ sich vom visionären Inhalt dieses Manifestes, das Hauer auf die letzte Innenseite seines ersten Zwölftonspieles, dem "Zwölftönespiel für Orchester" (Wien, 28. August 1940) schrieb, für seine gymnasiale Unterrichtstätigkeit inspirieren. Er demonstrierte die Entstehungsweise eines Zwölftonspiels etwa in jener Art vor, wie sie wesentlich später (nach 2001) im Musik-Kolleg Online eindrucksvoll in Wort und Ton nachvollzogen wurde, und motivierte damit zuerst Schülerinnen der Oberstufe und dann sogar 13- bis 15jährige Mädchen, selbst zur Feder zu greifen und zwölftönige Stücke zu Papier zu bringen.

Als Hauptwerk jenes
musikpädagogischen Unterfangens entstand 1973 in Teamarbeit einer Bamberger Gymnasialklasse die "Passacaglia für Klavier". Die Noten dieses Werkes samt Analyse und Entstehungsgeschichte erschienen im Rahmen von Sengstschmids Buch "Kreatives Spielen mit Tönen"; eine Klavieraufnahme gibt es von Philipp Kronbichler: .

Dem Passacaglia-Thema und sämtlichen Variationen liegt folgende Klangreihe samt deren Akkordkrebs zugrunde:
 
 
Zwölftonreihe:egcisdbcfafisdishgis(e) 
               
Klangreihe:disdiscisdddddddisdisdis(dis) 
 hhhhbccccchh(h) 
 gisggggggaaaagis(gis) 
 eeeeeefffisfisfisfis(e) 
               
Klangreihenakkord Nr.:123456789101112(13=1) 
 
Zwölftonreihe:efisacdfgebhcisdis(gis) 
               
cis+d+dis:disdisdisdisddddddcisdis(dis) 
b+h+c:hhhcccccbhhh(h) 
g+gis+a:gisgisaaaagggggg(gis) 
e+f+fis:efisfisfisfisffeeeee(e) 
               
Klangreihenakkord Nr.:13=112111098765432(1) 




Das Gelingen jenes musikpädagogischen Unterfangens belegen folgende


zwei Berichte:
  
 
In der Ausgabe vom 16. März 1974 der Tageszeitung "Fränkischer Tag", Bamberg, erschien nachstehender Beitrag aus der Hand des Redakteurs "wgb":
 
 

Kreative Musikerziehung im Englischen Institut:

Mädchenklasse komponierte ein Musikstück

Schülerinnen beweisen mit einer Passacaglia,
daß Zwölftonmusik nicht dissonant sein muß
 

Zu einem interessanten Versuch kam es in der 12. Klasse des Musischen Gymnasiums der Englischen Fräulein in Bamberg: Eine ganze Mädchenklasse komponierte eine Passacaglia für Klavier in Zwölftontechnik und überraschte mit ihrem gelungenen Opus den Ministerialbeauftragten für Gymnasien in Oberfranken, Oberstudiendirektor Treichel, der sich bei einem Routinebesuch von der Freude und dem Engagement des Komponisten-Kollektivs überzeugen konnte. Trotz anfänglicher Skepsis fühlten sich die Schülerinnen nach eigener Aussage spätestens dann von der Idee ihres Musiklehrers Johann Sengstschmid angetan, als die ersten zu Papier gebrachten Ergebnisse am Klavier ertönten. Die Arbeit, sagen sie, habe ihnen das "tolle Gefühl" gegeben, was doch individuell mit relativ einfachen Mitteln möglich sei. Deshalb sähen sie hier einen Ansatzpunkt, den Musikunterricht lebendiger und attraktiver zu gestalten.

Der indirekte Anlaß für die Komposition des Zwölftonstückes liegt fast genau ein Jahr zurück; am 19. März 1973 wäre der "Meister des Zwölftonspiels", Josef Matthias Hauer, 90 Jahre alt geworden. Mit dem Begriff "Zwölftonmusik" assoziiert man unwillkürlich jene auf Arnold Schönberg (1874-1951) zurückgehende Richtung, die den schöpferischen Einfall wie auch die Emanzipation der Dissonanz bejaht. Die Bedeutung von Hauer (1883-1959), dessen
Zwölftonspiele kaum bekannt sind, liegt in der Entdeckung der Gesetze einer Zwölfton-Harmonielehre;

nach ihnen läßt sich eine Zwölftonmusik schaffen, deren Akkorde auch den neuere Klänge nicht gewohnten Ohren ästhetisch "schön" erscheinen.

Daß die musikalische Fachwelt jene Klanggesetze bisher wenig beachtete, liegt wahrscheinlich am Mangel von Information.

Hauer wendet sich gegen die Verherrlichung des Mißklangs; aufgrund seiner Philosophie bedient er sich kaum jemals des schöpferischen Einfalls. Ein Zwölftonspiel kann also jeder schreiben, der die Notenschrift beherrscht und sich die leicht verständlichen Prinzipien Hauers aneignet. Hier eröffnet sich ein dankbares Feld für kreative Musikerziehung.

Der Hauer-Schüler Othmar Steinbauer (1895-1962) sucht eine Synthese aus Schönbergs und Hauers Ideen in seiner Klangreihenlehre, die mit Einfall arbeitet, ohne dissonant sein zu wollen. Johann Sengstschmid, der Musiklehrer des Englischen Instituts, ist als Steinbauer-Schüler Experte für Klangreihenmusik. Unter seiner Anleitung kam es im vorigen Jahr dazu, daß die Schülerin Ursula Kohl aus Stegaurach ein Klavierstück ("Meditation mit zwölf Tönen zum Hauer-Jahr 1973") komponierte.

Eigentlich wollte die junge Komponistin ihr Stück in wenigen Wochen beim praktischen Musikabitur am Klavier spielen! das Kultusministerium ließ es jedoch als Prüfungsaufgabe nicht zu. Eigeninitiative ist offenbar nicht gefragt.

Nachdem sich nicht nur am Einzelfall gezeigt hatte, daß Schülern kreatives Arbeiten dieser Art zusagt, startete Sengstschmid einen neuen Versuch: Er stattete seine Schülerinnen der 12. Klasse mit dem grundlegenden Wissen aus, das er in einer kleinen Publikation "Anleitung" zusammengefaßt hat. Danach entwarf jede der 18 Schülerinnen fünf achttaktige Themen; eine Abstimmung ermittelte jenes Thema, über das dann weitergearbeitet wurde. Nachdem der Musiklehrer seine Zöglinge über die Anwendung unterschiedlichster Variationsmodelle unterrichtet hatte, ging man mit viel Schwung an die Arbeit. Innerhalb von zwei Wochen lagen die einzelnen Variationen der Passacaglia vor.

Hört man das auf Band festgehaltene Werk, so ist man überrascht, wie schön das alles klingt und welche Abwechslungsmöglichkeiten sich innerhalb eines doch recht strengen Regelkanons eröffnen.

Es gelang Johann Sengstschmid, den Schritt von der Theorie Hauers zur praktischen Verwirklichung durch Schüler zu tun, indem er die Idee des Zwölftonspiels methodisch-didaktisch brauchbar machte und so die Schüler zu eigenen Musikschöpfungen hinführte. Es ist anzunehmen, daß die Schülerinnen nun großen Kompositionen nicht nur mehr Verständnis entgegenbringen werden, sondern daß ihnen darüber hinaus der Blick für handwerkliche Details geschärft wurde.

Diese Methode stellt nicht nur eine echte Alternative zur derzeit in der Diskussion befindlichen Gruppenimprovisation dar, die eher psychotherapeutische Effekte haben dürfte, als daß sie Verständnis für Musik wecken kann. Der auf Hauer basierende Weg ist dieser Arbeit überlegen, weil die Kreativität nicht nur spontan und damit vorübergehend wird, sondern unter dem unablässigen Zwang einer vorgegebenen Struktur reproduzierbar bleibt.

Der Ministerialbeauftragte Treichel würdigte bei seinem kürzlichen Besuch in Bamberg die Leistung der jungen Damen gebührend und gab seiner Hoffnung Ausdruck, daß diesem Opus weitere folgen mögen. Bleibt zu hoffen, daß er auch den zuständigen Stellen von seinem Eindruck zu berichten weiß!
wgb
 
(Ein kleiner Nachtrag dazu: Die oben erwähnte "Anleitung" wurde in das Lehrwerk "Kreatives Spielen mit Tönen" von Johann Sengstschmid eingearbeitet, in welcher auch die "Meditation" von Ursula Kohl sowie die "Passacaglia für Klavier" abgedruckt sind.)
 
 
 
 

Für die August/Septembernummer 1977 der NEUEN MUSIKZEITUNG (nmz), Gustav Bosse Verlag, Regensburg, verfaßte Johann Sengstschmid selbst den nachstehenden Bericht:
 
 

Komponieren à la Hauer

Ein Beispiel aus der Praxis
 
In einem oberfränkischen Gymnasium. Über 100 Dreizehn- bis Fünfzehnjährige sollen als Hausübung zwei kurze moderne Melodien samt Akkordbegleitung entwerfen, also selbst komponieren. Das muß mißlingen? Überforderung? Proteste? Im Gegenteil: mit wahrer Begeisterung bringen alle das Verlangte, aber nicht bloß 2, sondern 4, 5, ja mehr als 7 solcher Stückchen. Wirklich mit Begeisterung, und das in einem Alter, wo Schlager und Beatmusik dominieren! Wie ist so etwas möglich?

Des Rätsels Lösung: Nachdem sich 4 vollständige Klassen (7. und 8. Jahrgangsstufen) bereit erklärt hatten, bei einem Experiment mitzumachen, ging man schrittweise ans Werk. Zuerst wurde das Wissen um die Töne der chromatischen Tonleiter aufgefrischt. Das Bilden von Zwölftonreihen war das nächste Ziel, das eingeübt wurde. Und dann folgte etwas, was vielfach selbst Fachleuten noch unbekannt sein dürfte: Hauers Methode, eine Zwölftonreihe adäquat mit Harmonien zu versehen, stieß infolge der lächerlichen Einfachheit des Arbeitsvorganges auf keinerlei Schwierigkeiten bei den Schülern (hier wäre einzuflechten, daß jene zwölftönigen "Harmonielehre"-Prinzipien weder mit Schönbergs Reihentechnik noch mit Hauers Tropen etwas zu tun haben). Die solcherart entstandenen "Klangreihen" (= harmonisierte Zwölftonreihen) brachten die Schüler und ließen sich die Ergebnisse auf dem Klavier vorspielen. Welche Überraschung, als sich alle diese Klänge so harmonisch, so ästhetisch schön und doch modern anhörten! Das erste Erfolgserlebnis hatte sich eingestellt, selbst bei den weniger Begabten, die gar nicht glauben wollten, daß sie selbst so etwas zusammengebracht hatten. Sowie die Akkordfolgen vorlagen, kam der nächste Schritt. Hauers Methode, aus einer Klangreihe eine Melodie abzuleiten, verblüffte allseits. Pro Viertelwert eines Taktes standen entweder 1, 2, 3 oder 4 Töne zur Verfügung, und zwar in einer ganz bestimmten Reihenfolge. Es wurden grundsätzliche Überlegungen angestellt, wie sich eine solche Anzahl von Tönen rhythmisch auf 1 Viertelwert aufteilen ließe (samt Tonrepetitionen und Pausen), und dieses gewonnene Wissen wandten die Schüler möglichst abwechslungsreich bei ihrer Melodiebildung an. So entstanden nach J. M. Hauers Zwölftonspiel-Technik recht interessante und reizvolle Melodien samt akkordischer Begleitung. Als Hausaufgabe waren nun zwei solche Stückchen zu entwerfen... (siehe oben).


Da heutzutage vielfach der Grundsatz vertreten wird, daß schulische Lerninhalte abfragbar sein müßten, sei unserem Bericht ein Wort zur Leistungsmessung angefügt: Alle bisher geschilderten Arbeitsvorgänge sind einzeln bewertbar. Die gesamte Benotungsskala vom "sehr gut" bis zur negativen Note läßt sich bekanntlich nur dann vertretbar ausnützen, wenn die Resultate unabhängig von unverbindlichen, individuellen Geschmacksvorstellungen nach den Kriterien des Richtigen sowie des Fehlerhaften beurteilbar sind. Beim Bilden einer chromatischen Tonleiter, beim Erstellen einer Zwölftonreihe, beim Harmonisieren (nach Hauer), beim Ableiten des Melodiefadens (= richtige Reihenfolge der Melodietöne), bei der rhythmischen Tonaufteilung auf 1 Viertelwert, beim orthographisch korrekten Notenschreiben..., bei allen diesen Teil-Arbeitsvorgängen sind neben dem Richtigen ganz eindeutig feststellbare Fehlleistungen möglich, wodurch eine klare und differenzierte Leistungsmessung (Benotung) stattzufinden vermag. Über das Richtige hinaus werden natürlich da und dort Schönheitsoperationen an Melodie, Harmonie, Rhythmus etc. angebracht sein, doch mögen diese nicht zensurenmäßig ins Gewicht fallen, da hier reine Geschmacks- und Erfahrungskriterien zur Anwendung gelangen, über die ein gewöhnlicher Schüler kaum verfügt. Bei gelungenen Resultaten sei selbstverständlich ein entsprechendes Lob erteilt, ansonsten stelle man Verbesserungsvorschläge an ohnedies Richtigem ohne Blick auf die Leistungserhebung zur Diskussion.


Welche Schlußfolgerungen ergeben sich aus all dem Gesagten?


1. Jedem Schüler, vom Begabten bis zum weniger Talentierten, wird beim Komponieren à la Hauer, also beim Anfertigen von Zwölftonspielen, ein musikalisches Erfolgserlebnis geschenkt, was heutzutage, wo so viel von Schülerstreß, Überforderung u.dgl. die Rede ist, nicht zu unterschätzen ist.

2. Das praktische Notenlesen sowie ein orthographisch richtiges Notenschreiben, das viele oft niemals wirklich erlernen, werden nebst anderen musikkundlichen Details lustbetont eingeübt.

3. Der Umgang mit einem modernen und dabei "ohrenfreundlichen" musikalischen Material wird spielerisch vermittelt.

4. Die Hauersche "Zwölfton-Harmonielehre" mit ihren zum Teil vertrauten Vierklängen müßte nicht allein der "ernsten" Musik vorbehalten bleiben, sondern es wäre durchaus denkbar, daß damit auch dem Jazz oder der Beatmusik neue Impulse zukommen könnten.

5. Wie eine ebenfalls nach der Hauerschen Zwölftonspiel-Technik entstandene Passacaglia für Klavier, welche eine ganze Schulklasse (12. Jahrgangsstufe) in Teamarbeit geschaffen hat, deutlich macht, sind größere Formen und abwechslungsreiche Resultate erzielbar, was ein Lehrplanziel wie "Planung, Entwicklung und klangliche Realisation eines kompositorischen Projekts" rechtfertigt und etwaigen Befürchtungen, daß so etwas nur zu Dilettantismus o.dgl. führen könne, den Boden entzieht; zudem stellt das Zwölftonspiel für schöpferisch Talentierte keine Sackgasse dar, denn diese vermögen nach Othmar Steinbauers Klangreihenlehre, einer zwölftönigen Satzlehre im Range von Kontrapunkt oder Harmonielehre, über das Spielerische hinaus zur eigentlichen Klangreihenkomposition, also zur künstlerischen Gestaltung von Klangreihenmusik, vorzustoßen, ähnlich den Meistern früherer Zeiten, die auch über das bloße Generalbaßauflösen hinauswuchsen.


6. Die Kriterien des Richtigen und Fehlerhaften machen eine Zwölftonspielarbeit im Sinne der Leistungsmessung transparent.

7. Instrumentalschüler werden in die Lage versetzt, für den eigenen Gebrauch Stücke zu schaffen, was die Freude am Spiel gewiß nährt.

8. Ehe Lehrer ihre Schüler in jene Technik à la Hauer einführen, ist es geboten, daß sie selbst solche Werke anfertigen, was in wenigen Stunden erlernbar ist.

9. Diese Mühe wird belohnt, indem sie ihre Schüler mit gelungenen Eigenschöpfungen in Schüleraufführungen oder Vorspielkonzerten auftreten lassen können, was die Attraktivität ihres pädagogischen Wirkens gewaltig erhöht.

10. Bloß der Theorieunterricht an den Musikausbildungsstätten wird weiterhin an Hauers Zwölftonharmonik vorbeigehen, da dieser Meister erst seit 1959 tot ist; man kann doch nicht etwas lehren, was noch zu wenig abgelegen ist, oder doch?

Johann Sengstschmid






Weiterführende Informationen in Wort und Ton: siehe Links

siehe auch:

Gegenüberstellung der 3 Wiener Zwölftonschulen
Zwölftonmusik

Arnold Schönberg

Josef Matthias Hauer
Zwölftonspiel

Zwölftonspiel - kreatives Spielen - Klangreihenkomposition

Kreative Musikerziehung nach Josef Matthias Hauer
Anleitung zur Selbstanfertigung eines modernen Tonstückes:
Rekonstruktion des Zwölftonspiels (11.6.1955) von J. M. Hauer

Eine Schulklasse komponierte in Teamarbeit eine Passacaglia für Klavier (mit Notenwiedergabe)
Hörgelegenheit dieser Passacaglia (Schüler-Teamarbeit)

"Hurra, wir haben komponiert!" (Bericht einer Dreizehnjährigen)
Hauer-Pädagogik in der Schule


Othmar Steinbauer
Othmar Steinbauer: Josef Matthias Hauers Zwölftonspiel

Johann Sengstschmid
Johann Sengstschmid: Schriften und ausgewählte Aufsätze
aus dem Theorie-Skriptum: Notenbeispiele, Analyse, Tabellen u.a. (Verzeichnis)

Fachbegriffe (Stichwortverzeichnis)
Zwölftonreihe
Akkordkrebs


Klangreihenmusik
Klangreihenmusik (Gesamtüberblick)
Zur Einführung in die Klangreihenmusik

Allgemeines zur Klangreihe
Das Komponieren mit Klangreihen
Die schematisch nach Dreitongruppen erstellte Klangreihe

Automatische Klangreihen- und Melodiebildung im Überblick

Festlegung von Anfangs- bzw. Schlußakkorden
Individuelle Steuerung der Klangreihenbildung
Kreatives Gestalten einer melodischen Linie

Entwicklung von Figurationsmodellen

Instruktionsmöglichkeit aus erster Hand


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