Klangreihen-Rhapsodie für Violine solo, op. 54

 


Einführende Worte:


So wie bei den alten Griechen umherziehende Sänger (Rhapsoden) aus epischen Gedichten, etwa von Homer, ein packendes Geschehen vortrugen, so schuf Johann Sengstschmid in der 1995 entstandenen und seinem Sohn Wolfgang auf den Leib geschriebenen Klangreihen-Rhapsodie etwas Aufrüttelndes in ungebundener Form für eine nonverbale Darbietung in Tönen. Beim Entstehungsprozeß des Werkes wurde eine gleichbleibende Zwölftonreihe auf verschiedenste Weise mit Klängen versehen, und aus diesen entstandenen Klangreihen gestaltete der Komponist einen abwechslungsreichen musikalischen Satz voller Virtuosität.

Siehe auch:
Besetzung b), Publikationen (Noten), Notenzitat, Verzeichnis der Notenzitate,Werkeinführungen (Überblick)





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