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Einführende Worte: | |
| Das Scherzo für Blockflötenquartett stellt ein heiter-gelöstes Stück vor, das Spielern und Hörern Freude bereitet. Es ist dreiteilig entworfen, wobei dessen marschartiger Mittelteil als "Trio" - wörtlich genommen - für nur drei Instrumente konzipiert ist. Die formale Anlage (zusammengesetzte dreiteilige Form) ergibt sich durch Vertauschen von jeweils zwei Tönen einer Zwölftonreihe, in deren Harmonisierung nach den 1962 von Sengstschmid entwickelten Parallelen Klangreihen das gesamte musikalische Geschehen rückverbunden erscheint. Das Werk ist nicht nur für 4 Blockflöten konzipiert, sondern auch für 4 den Stimmlagen entsprechende Holzblasinstrumente, wobei durch Transposition noch weitere Besetzungsmöglichkeiten erschlossen werden. (Anmerkung: Wenn es der Tonumfang der 4. Stimme zuläßt, kann diese in den Takten 75 und 76 die Töne der 3. Stimme mitblasen.) Siehe auch: Besetzung c), f), g), h), Hörbares im Internet (Aufnahme 1, Aufnahme 2), Publikationen (Noten), Notenwiedergabe, Werkanalyse | |