Stellungen einer Trope



So wie es in der traditionellen Musiklehre beim Dreiklang und beim Septakkord verschiedene Stellungen gibt, welche durch Oktavversetzung einzelner Töne entstehen (Grundstellung des Dreiklangs - Sextakkord - Quartsextakkord; Septakkord - Quintsextakkord - Terzquartakkord - Sekundakkord), so vermag uns auch eine Trope in verschiedenen Stellungen zu begegnen, indem eine Tropenzeile oktavversetzt wird (zum Beispiel erscheinen bei einer neuen Stellung die Töne c-cis-d bzw. es eine Oktav höher, bei einer weiteren die Töne e bzw. f etc.). Die Tropennumerierung ändert sich dadurch nicht.

Bei der 40. Trope handelt es sich um eine vierstimmige Trope; daher existieren von ihr vier Stellungen, die als gleichwertig anzusehen sind, da kein Grundtonbezug wie beim Dreiklang oder Septakkord vorhanden ist.
 
 
 




b

fis
e
c-cis-d





h
g-gis-a
f
es




c-cis-d

b

fis
e




es
h
g-gis-a
f

 


e
c-cis-d

b

fis




f
es
h
g-gis-a



fis

e
c-cis-d

b



g-gis-a
f
es
h


 





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