Kurze biographische Angaben


Johann SENGSTSCHMID, geb. 1936, St. Pöltner Komponist, schuf bisher über 60 Werke der Klangreihenmusik, einer harmonischen Variante der Zwölftonmusik. Weitere Angaben (incl. Fotos) finden sich im Internet unter www.musiker.at/sengstschmidjohann sowie www.klangreihenmusik.at.



oder:



Johann SENGSTSCHMID, geb. 1936 in Steinakirchen am Forst, Niederösterreich, Klangreihenkomponist, schuf bisher über 60 Werke, überwiegend Kammer-, Vokal- und Kirchenmusik. Weitere Angaben (incl. Fotos) finden sich im Internet unter www.musiker.at/sengstschmidjohann sowie www.klangreihenmusik.at.



oder:



Johann SENGSTSCHMID, geb. 1936 in Steinakirchen am Forst, Niederösterreich, lehrte 1987 bis 1997 an der Grazer Musikhochschule und komponierte bisher über 60 Werke, überwiegend Kammer-, Vokal- und Kirchenmusik. Sein Schaffen basiert auf der Klangreihenlehre, einer von Sengstschmids Lehrer Othmar Steinbauer (1895 - 1962) entwickelten zwölftönigen Satzlehre, deren Harmonik von den getrübt-konsonanten bzw. mild-dissonanten Klängen Josef Matthias Hauers ausgeht und die Sengstschmid 1962 durch die Entdeckung des Prinzips der Parallelen Klangreihen weiterentwickelte. Weitere Angaben (incl. Fotos) finden sich im Internet unter www.musiker.at/sengstschmidjohann sowie www.klangreihenmusik.at.



oder:



Johann SENGSTSCHMID, geb. 1936 in Steinakirchen am Forst, Niederösterreich, lehrte 1987 bis 1997 an der Grazer Musikhochschule und komponierte bisher über 60 Werke, überwiegend Kammer-, Vokal- und Kirchenmusik. Sein Schaffen basiert auf der Klangreihenlehre, einer von Sengstschmids Lehrer Othmar Steinbauer (1895 - 1962) entwickelten zwölftönigen Satzlehre, deren Harmonik von den getrübt-konsonanten bzw. mild-dissonanten Klängen Josef Matthias Hauers ausgeht und die Sengstschmid 1962 durch die Entdeckung des Prinzips der Parallelen Klangreihen weiterentwickelte. Er veröffentlichte außerdem die Bücher "Grundlagen der Klangreihenlehre" (1968), "Kreatives Spielen mit Tönen" (1976), "Zwischen Trope und Zwölftonspiel" (1980) sowie zahlreiche Aufsätze. Zudem hielt er viele Vorträge und Kurse im In- und Ausland, darunter an Universitäten, Musikhochschulen, Konservatorien, aber auch im Rahmen der Lehrerfortbildung. Weitere Angaben (incl. Fotos) finden sich im Internet unter www.musiker.at/sengstschmidjohann sowie www.klangreihenmusik.at.



oder:



Johann SENGSTSCHMID, geb. 1936, stammt aus Steinakirchen am Forst, Niederösterreich. Nach seiner Lehrtätigkeit (Musik) am St. Pöltner Gymnasium ging er 1968 nach Bamberg, um an einem dortigen Gymnasium und an der Universität zu unterrichten. Von 1987 bis 1997 war er Professor an der Musikhochschule in Graz und betreute dort auch das Seminar für Zwölftonspiel und Klangreihenkomposition. 1997 trat er in den Ruhestand. Er komponierte bisher über 60 Werke, überwiegend Kammer-, Vokal- und Kirchenmusik. Sein Schaffen basiert auf der Klangreihenlehre, einer von Sengstschmids Lehrer Othmar Steinbauer (1895 - 1962) entwickelten zwölftönigen Satzlehre, deren Harmonik von den getrübt-konsonanten bzw. mild-dissonanten Klängen Josef Matthias Hauers ausgeht und die Sengstschmid 1962 durch die Entdeckung des Prinzips der Parallelen Klangreihen weiterentwickelte. Er veröffentlichte außerdem die Bücher "Grundlagen der Klangreihenlehre" (1968), "Kreatives Spielen mit Tönen" (1976), "Zwischen Trope und Zwölftonspiel" (1980) sowie zahlreiche Aufsätze. Zudem hielt er viele Vorträge und Kurse im In- und Ausland, darunter an Universitäten, Musikhochschulen, Konservatorien, aber auch im Rahmen der Lehrerfortbildung. Weitere Angaben (incl. Fotos) finden sich im Internet unter www.musiker.at/sengstschmidjohann sowie www.klangreihenmusik.at.



oder:



Johann SENGSTSCHMID, geb. 1936 in Steinakirchen am Forst, Niederösterreich, lehrte 1987 bis 1997 an der Grazer Musikhochschule und komponierte bisher über 60 Werke der Klangreihenmusik, überwiegend Kammer-, Vokal- und Kirchenmusik. Über seine künstlerischen Intentionen schrieb Sengstschmid: "Leitschnur meines Schaffens ist der Grundsatz Mozarts, gute Musik müsse sowohl den Normalhörer aus dem Volk ansprechen als auch vor Experten bestehen können. Daher bekenne ich mich in meinen Klangreihenkompositionen zu einer ohrenfreundlichen Akkordwelt: Josef Matthias Hauers (1883-1959) getrübt-konsonante bzw. mild-dissonante Zwölftonharmonik baute mein Lehrer Othmar Steinbauer (1895-1962) zur Klangreihenlehre - einer zwölftönigen Satzlehre im Rang von Kontrapunkt und Harmonielehre - aus, und ich trug durch einige Entdeckungen - hier seien etwa die 1962 von mir gefundenen Prinzipien der Parallelen Klangreihen zu nennen - zu deren Weiterentwicklung bei." Weitere Angaben (incl. Fotos) finden sich im Internet unter www.musiker.at/sengstschmidjohann sowie www.klangreihenmusik.at.





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